Offener Brief an Seine Exzellenz, den Erzbischof und Metropoliten der Kirchenprovinz Bamberg, Herrn Prof. Dr. Ludwig Schick

Rainer Rösl, a.d. XIII. Kal. Jan. MMXIV, am Fest des Heiligen Apostels Thomas, Märtyrer der römisch-katholischen Kirche

Exzellenz,

bevor ich zu der auf der Homepage Ihres Erzbistums erschienenen Verlautbarung “Christen dürfen bei PEGIDA nicht mitmachen” Stellung nehme, gestatten Sie mir bitte einige Vorbemerkungen:

  1. Christen aller Konfessionen müssen bei PEGIDA mitmachen.
  2. Allen lebenden Menschen, die ungeborenen Menschen eingeschlossen, gebührt die gleiche Menschenwürde vor Gott und den Menschen, auch über den Tod hinaus.
  3. Die durch niemanden veränderbare Lehre unseres Herrn Jesus Christus, die unser Heiliger Vater Papst Franziskus “nur” im Auftrag zu verwalten und zu bewahren hat, ist wahr und widerspruchsfrei.
  4. In West- und Mitteldeutschland gilt derzeit für alle Deutschen das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG) vom 23. Mai 1949 in der Fassung vom 11. Juli 2012.

Zu den PEGIDA-Demonstrationen

Augenzeugen berichten in Bezug auf stattgefundene PEGIDA-Demonstrationen, daß hier der deutsche Bevölkerungsquerschnitt im Sinne des viel zitierten “Normalbürgers” demonstriert und zwar für rechtverstandene Freiheit, für Demokratie im Sinne des Mehrheitsprinzips und für Rechtsstaatlichkeit auf deutschem Boden.

Die Demonstranten machen dabei friedlichen Gebrauch von einigen der ihnen zustehenden Grundrechte, namentlich von Artikel 5 GG (Meinungsfreiheit), umrahmt von Artikel 8 GG (Versammlungsfreiheit).

Seite an Seite mit Atheisten, Agnostikern und anderen, die derzeit nicht an Jesus Christus glauben, gehen Christen aller Konfessionen auf die Straße und demonstrieren auf Basis von Artikel 4 GG (Freiheit des Glaubens und Gewissens sowie des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses) für den Erhalt der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland.

Nichtchristen und Christen äußern hier ihre Weltanschauung in legaler Weise ohne Anwendung von Gewalt und ohne menschenverachtende Untertöne.

Sie, Exzellenz, kommentieren hierzu: “Pegida-Aktivisten verbreiten Rassenhass ...”

Abgesehen davon, daß sich die Demonstrationen gegen eine in Deutschland auf dem Vormarsch befindliche Lehre richten und nicht etwa gegen Menschen — weshalb die Vokabel “Rasse” a priori sachfremd ist — stellt sich die reale Situation in den PEDIDA-Städten in Wahrheit wie folgt dar:

Den PEGIDA-Demonstranten gegenüber steht eine laut johlende hysterische Menge von offenbar linkspolitisch indoktrinierten, möglicherweise sogar bildungsfernen Personen, die in tiefer Unkenntnis der grundrechtlichen und grundgesetzlichen Verhältnisse, vom politisch-massenmedialen Establishment protegiert, gegen friedliche — zuweilen sicher auch verängstigte — Familienväter, Mütter und Kinder, Arbeitnehmer, Unternehmer, leitende Angestellte und andere weitere soziologisch definierbare friedfertige Menschengruppen ungestraft hetzen (dürfen).

Die Polizeikräfte, die bei PEGIDA in vorbildlicher Weise ihre Pflicht erfüllen, haben sprichwörtlich “alle Hände voll zu tun”, um die PEGIDA-Demonstranten vor gewaltsamen Übergriffen der für eine demokratische Willensbildung wohl für immer Verlorenen zu schützen. In Würzburg floß leider bereits Blut!

Zu den Motiven der PEGIDA-Demonstrationen

In meinen Augen liegen die Anfangsmotive für diese Bewegung, die — wie vorstehend berichtet — aus der Mitte der noch existierenden bürgerlichen Gesellschaft stammt, in den fürchterlichen Bildern, die uns hier in Deutschland über die sozialen Computernetzwerke seit vielen Monaten erreichen.

Aus Nordafrika und aus dem Nordirak erreichten uns zur Mitte des Jahres 2014 Bilder und Videos, auf denen zu sehen ist, wie abgetrennte blutüberströmte Köpfe von Menschen auf Einzäunungen von Vorgärten reihenweise aufgespießt prangen, sowie Bilder von auf Marktplätzen gekreuzigten orientalische Christen und gehenkten Kindern(!).

Wenngleich ich selbst, in mittlerem Lebensalter befindlich, schon reale Leichen in Särgen und auch blutige, zerfetzte Verkehrsopfer auf Autobahnen gesehen habe, so muß ich Ihnen, Exzellenz, hiermit bekunden, daß ich ein bestimmtes youtube-Video nicht einmal bis zur Hälte ansehen konnte, denn darin war zu beobachten, wie einer gefesselt knieenden Frau (vermutlich eine Christin) — von einem vermummten langbärtigen Mann mit einer automatischen Waffe am Arm — bei lebendigem Leib mit einem Messer langsam der Kopf abgeschnitten wurde. Dies war so unglaublich unerträglich, daß ich an mir bemerkte, wie bei mir Magen und Speiseröhre in Vorbereitung auf das Erbrechen zu kontrahieren begannen.

Die Frage, die Sie als Erzbischof stellen sollten, wäre aus meiner Sicht diese:

Warum bzw. auf welcher ideologischen Basis passiert dies?

Auf Basis der christlichen Lehre passiert dies sicher nicht, da das Neue Testament, der jüngere Bund Gottes mit seinem Volk, an keiner einzigen Stelle Gewalt gegen andere zuläßt.

Wem erzähle ich hier, daß das Evangelium unseres Herrn Jesus Christus in dieser Hinsicht eine durchaus radikale Botschaft ist? Nämlich eine radikale Botschaft der Lebens-, Menschen- und Nächstenliebe!

Sieht man sich andererseits das Diskriminierungs-, Unterwerfungs- und Vertreibungsmuster der orientalischen Christen im Nahen Osten einmal Schritt für Schritt an, so wird unmittelbar klar, daß im Sommer 2014 im Nordirak nichts anderes real praktiziert wurde als mindestens der Vollzug der inhaltlich nicht interpretierbaren Koransure 5, Verse 5 und 29. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Resolution zur Christenverfolgung.

Sie, Exzellenz, kommentieren hierzu: “Dazu müssen wir die Werte des Christentums hochhalten, das Humanismus, Gleichheit in Würde und Rechten, Gerechtigkeit und Friede predigt.”

Obwohl Sie mit dieser Aussage — bei der ich lediglich das Wort “Humanismus” durch “Humanität” ersetzen würde, vollkommen Recht haben, erwecken Sie im Kontext Ihrer Verlautbarung den Anschein, daß das Christentum und der Islam in einem nicht näher bezeichneten Sinne ebenfalls “gleich” bzw. irgendwie vergleichbar seien.

Als Theologe wissen Sie freilich sehr genau, daß dies überhaupt nicht der Fall ist.

Niemandem anders als einem Bischof wie Ihnen — der Sie als Zölibatärer auf nichts und niemanden, insbesondere nicht auf eine eigene Familie mit Kindern Rücksicht nehmen müssen (ganz im Gegensatz zu den demonstrierenden Familien oder den abhängig Beschäftigten) — stünde es gut zu Gesicht, hier öffentlich und deutlich vernehmbar die christliche Unterscheidung der Geister zu predigen, die beim Vergleich von Bibel (NT) und Koran unterschiedlicher nicht sein können.

Clerical correctness als häretische Steigerung der political correctness

Anstatt — selbstverständlich mit versöhnlichem Tenor — auf die nicht wegdiskutierbaren Gewaltaufrufe gegen Atheisten, Juden und Christen, die jedermann im unschwer zu erwerbenden Koran bei den medinischen Suren nachlesen kann, mit der frohen Heilsbotschaft des Christentums beherzt zu antworten, wozu Sie als Kleriker zusammen mit uns Laien im übrigen von keinem anderen als von Jesus Christus selbst beauftragt sind, kommentieren Sie:

“Unser Problem ist, dass das Christentum schwächer wird und nicht, dass der Islam stärker wird”.

Ausführungen zum mathematischen Wert eines Bruches bei Änderungen des Zählers oder des Nenners oder von beiden Faktoren gleichzeitig, will ich uns hier ersparen.

Zu Ihrem vorstehenden Zitat muß ich Ihnen persönlich und aus eigener Erfahrung leider entgegnen, daß ich seit mindestens dem Jahr 2007 beobachte, wie ein links-grünes mittels medialem Dauerfeuer vermitteltes Meinungs- und Denkdiktat, das unter dem Begriff “political correctness” in Deutschland mitterweile eine beispiellose Dominanz — beginnend im Jahr 1968 — gewonnen hat, nun auch in unsere Kirche in Deutschland nachweisbar eingedrungen ist, die ich bis dato als letzten (geistigen) Zufluchtsort immer noch sehr gerne aufgesucht hatte.

Im Jahr 2010 nahm ich an einem katholischen Gottesdienst in Baden-Württemberg teil, bei dem es mir durch Mark und Bein fuhr, als statt einer Predigt des Ortspfarrers eine offenbar auch als Religionslehrerin tätige Pastoralassistentin an den Ambo trat und im Zusammenhang mit einer Erzählung aus ihrer beruflichen Tätigkeit eine (kirchenrechtlich übrigens verbotene) “Predigt” mit dem Zietieren einer Koransure beendete. Erstmals in meinem Leben verließ ich einen “Gottesdienst” weit vor dem Schlußgesang.

Doch keineswegs war der vorstehend beschriebene liturgische Mißbrauch der letzte, den ich im Rahmen eines Meßfeier erleben mußte:

Wie üblich an einem Fastensonntag wurde auch im Jahr 2011 statt einer Predigt vom Ortspfarrer ein Hirtenwort des Herrn Diözesanbischofs von Rottenburg-Stuttgart verlesen, in dem u.a. das damals neue Projekt “Gemeindepastoral” thematisiert wurde, das als eines seiner Hauptziele die nachhaltige Anstrengung ankündigte, ab sofort in der Kirchenverwaltung der Diözese gezielt “Frauen in Führungspositionen” bringen zu müssen. Erneut traf mich der Schlag mitten Gottesdienst, da doch jedem Deutschen bekannt ist, daß nach Artikel 3 Absatz 3 GG in der Bundesrepublik Deutschland nach Geschlecht, Abstammung, Rasse, Sprache, Heimat und Herkunft, Glauben, religiösen oder politischen Anschauungen nicht benachteiligt oder bevorzugt werden darf (Diskriminierungsverbot).

An diesem Fastensonntag wußte ich, daß die “political correctness” mindestens in Baden-Württemberg nun in Form ihrer größeren Schwester, der “clerical correctness”, wie solche Vorgänge von dem von mir hochverehrten päpstlichen Protonotar, Monsignore und Prälaten, Herrn Dr. Wilhelm Imkamp (Diözese Augsburg) liebevoll bezeichnet werden, voll angekommen war. Mir war sofort klar: die Diözese Rottenburg-Stuttgart betreibt nun also auch “Gender Mainstreaming”.

Exzellenz, lesen Sie hierzu gerne die Veröffentlichung des Pforzheimer Kreises gegen die gleichermassen anti-demokratische wie anti-christliche “Gender-Ideologie”, die in allen Teilstrategien Leben zu vermeiden anstrebt und die per se gegen alle Religionen gerichtet ist, weil sie selbst “Zivilreligion” sein will.

Der letzte liturgische Mißbrauch, dem ich im Jahr 2014 beiwohnen musste — ebenfalls in Baden-Württemberg — bestand in einer sog. “Wort-Gottes-Feier”, die von einer als Priester verkleideten Frau abgehalten wurde und auf mich wie die Simulation einer Heiligen Messe wirkte, da auch irgendwelche Brotstücke vom Bäcker ausgeteilt wurden.

Im Rahmen der “Predigt” wurde aus dem gender-feministischen Machwerk mit der Bezeichnung “Bibel in gerechter Sprache” rezitiert — einem Buch, das unverhohlen von den “Zwölf Apostelinnen und Aposteln” spricht — und überdies vor weiterer “clerical correctness” nur so strotzt, indem es statt von dem von Jesus Christus verheißenen Heiligen Geist, in dessen Namen zu taufen ist, nurmehr von der “Heiligmachenden Kraft” spricht, weil vermutlich für verbohrte Gender-SozialingenieurInnen der Heilige Geist offenbar der Leibhaftige selbst zu sein scheint, denn dieser ist — was wohl? — ja natürlich: männlich. Und das darf ja unter keinen Umständen sein!

Exzellenz, ich denke, daß ich nicht weiter ausführen muß, in welchem Zustand sich die katholische Kirche in Deutschland befindet. Wir stehen aus meiner Sicht längst auf einem Trümmerfeld.

Zur Verwendung der Kirchensteuer

Seit dem 2011er Gottesdienst ist es für mich zur Gewissensfrage geworden, weiterhin die Körperschaft des öffentlichen Rechts mit der Bezeichnung “Katholische Kirche in Deutschland” mit meiner Kirchensteuer für Umtriebe der oben beschriebenen Art zu finanzieren. Um nicht falsch verstanden zu werden: Es geht mir nicht um Steuervermeidung. Was der Kirchenverwaltung entginge, würde ich alternativ, jedoch in voller Höhe für sinnvolle Maßnahmen, etwa für die Armen, aber einen Teil auch für die Priesterausbildung und somit auch für die Verkündigung des Wortes Gottes spenden. Denn die neben der Diakonie gleichbedeutsamen Grundvollzüge der Kirche, d.h. die Verkündigung und die Liturgie führen längst ein Schattendasein hierzulande. Deshalb, auch deshalb, wird das Christentum hier bei uns schwächer!

Klar ist andererseits aber auch, daß ich bis zu meinem Tode aktives Glied der römisch-katholischen Weltkirche mit Sitz in Vatikanstadt unter der Leitung des Heiligen Vaters bleiben will und werde.

Papst Franziskus und auch sein Vorgänger, Papst emeritus Benedikt XVI., ein Riese im Bereich des Geistes mit besten Chancen dereinst zum Kirchenlehrer erhoben zu werden, wissen ganz genau, welcher Film seit 1968 in Deutschland uraufgeführt wird.

Von Papst emeritus Benedikt XVI. wissen wir außerdem, daß er den materiellen Reichtum der katholischen Kirche in Deutschland kritisch sieht, zumal ein Großteil der Mittel in einer offenbar völlig verweltlichten und links-grün gender-politisierten Pastoralbürokratie versickert, die, wie man es hautnah in diesen Tagen — siehe Ihr Beitrag — erleben kann, das Zeugnis der Lehre unseres Herrn Jesus Christus, auf der im Kern unser Gemeinwesen und unsere abendländische Kultur fußen, zu verdunkeln droht.

Die Frage in Bezug auf den Umgang mit der katholischen und der evangelischen Kirchensteuer ist in der Alternative für Deutschland noch ein offener Programmpunkt. Dieses Thema wird früher oder später auf die innerparteiliche Tagesordnung gelangen müssen, denn so können wir jedenfalls nicht weitermachen.

Exzellenz, werter Herr Erzbischof Prof. Dr. Schick, ich befürchte, daß Sie mit Ihren Thesen zur PEGIDA-Bewegung, die meiner Meinung nach in nicht allzu ferner Zukunft einen parteipolitischen Arm bekommen könnte, die Kirchenaustrittsrate aus der katholischen Kirche in Deutschland nicht vermindern konnten, sondern eher die Wahrscheinlichkeit erhöht haben, sie auf das schon seit Jahren noch viel intensiver galoppierende Austrittsniveau aus der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) anzuheben.

Die Christenverfolgung, die in fernen Ländern mit physischer Auslöschung von Menschenleben einhergeht, erfolgt hierzulande auf Basis einer perfiden “Toleranz-, Akzeptanz- und ‘Antidiskriminierungs’-Rhethorik” mit den manipulativen Methoden einer “soft power-Diktatur”, die Andersdenkende, auch Mehrheiten übrigens, der sozialen Ächtung mittels öffentlicher Verunglimpfung als “Nazis”, mittels Kriminalisierung und Pathologisierung durch “unsere” gesellschaftlichen Eliten anheim stellt. Bitte beteiligen Sie sich nicht weiter daran!

1989 und 2014

Nach den Ereignissen von 1989 befinden wir uns heute in Deutschland — 25 Jahre später — möglicherweise am Vorabend der zweiten deutschen friedlichen Revolution. Insbesondere wir Christen sollten uns aufgerufen fühlen, gemeinsam mit Patrioten, aufrechten Demokraten und mit der Polizei für den Erhalt der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland einzustehen, was wir, falls notwendig, bis zu dem Tage tun sollten, an dem die Voraussetzungen von Artikel 146 GG erfüllt sind.

Als deutscher Bürger und Erzbischof müsste es doch auch Ihnen ein Anliegen von überragender Bedeutung sein, diese Ordnung zu erhalten, von der der Staatsrechtler Böckenförde einst schrieb:

”Der freiheitliche säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann.”

Diese Voraussetzungen, allesamt im deutschen Grundgesetz kodifiziert, das 1949 vom Parlamentarischen Rat unter Führung der katholischen Christen Konrad Adenauer, Alcide de Gasperi und Robert Schuman erarbeitet wurde und von den alliierten West-Siegermächten des Zweiten Weltkrieges genehmigt wurde, gilt es m.E. zu erhalten, denn gemäß Artikel 20 Absatz 4 GG haben alle Deutschen gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, ein Widerstandsrecht, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Mit den besten Wünschen und vorweihnachtlichen Grüßen an Sie schließe ich nun, das Toleranz-Paradoxon des österreichisch-britischen Philosophen Karl Popper zitierend:

“Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.”


Diesen Beitrag widme ich:
  • den Geschwistern Hans und Sophie Scholl
  • und Dietrich Bonhoeffer.
Zum Autor
Herr Rainer Rösl ist Gründungsmitglied des Pforzheimer Kreises, eines Freundeskreises von Christen in der Alternative für Deutschland (AfD) Baden-Württemberg. Der gelernte Bankkaufmann, Diplom-Kaufmann und Diplom-Sozioökonom, dessen hobbymäßiges Interesse am christlichen Mönchstum ihn zur Beschäftigung mit religionssoziologischen und theologischen Fragestellungen führte, reifte mit der Zeit zur Erkenntnis der damit verbundenen hohen politischen Relevanz für Deutschland. In der AfD arbeitet er in den Politikfeldern Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sowie Familienpolitik.

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